Tägliche Messezeitung von Studenten der Hochschule der Medien, gedruckt auf Océ VP6160 und CS650 im Rahmen der print factory.
Auf der diesjährigen „Druck + Form“ präsentiert Océ vom 24. bis 27. Oktober Teilbereiche seines Portfolios für Farbe und Schwarzweiß in Halle 6 am Stand 6203 sowie in der „Print Factory“. Einsteiger in den farbigen Digitaldruck und Profis für den mittel- bis hochvolumigen Produktionsdruck sind gleichermaßen angesprochen.
Druck + Form: Océ zeigt auch preisgekrönte Druckerzeugnisse
Gleich zweimal ist Océ auf dem Sinsheimer Messegelände vertreten: In der „Print Factory“ stellt das neue Flaggschiff im Océ Produktangebot, die Océ VarioPrint 6250, die Leistungsfähigkeit im hochvolumigen Produktionsdruck unter Beweis. Ausgestattet mit der einzigartigen „Gemini Technolgy“ zeigt der weltweit schnellste Digitaldrucker für den schwarzweißen Duplex-Druck erstklassige Qualität der Druckerzeugnisse und höchste Registerhaltigkeit im Markt.
Diese und weitere Alleinstellungsmerkmale wurden in diesem Jahr auch in Verbindung mit dem Typo-Magazin „Slanted“ preisgekrönt, das ausschließlich mit der Océ VarioPrint 6250 produziert wurde. Idee und Qualität überzeugten selbst den renommierten Art Directors Club. Insgesamt wurde die Océ VarioPrint 6250 international viermal als führende, herausragende oder zukunftsweisende Technologie ausgezeichnet. Auf der Messe wird die neueste Ausgabe von „Slanted“ frisch produziert.
In Halle 6 präsentiert Océ auf knapp 200 Quadratmetern führende Lösungen für die grafische Industrie, von Schwarzweiß bis Farbe, von DIN A 4 bis zu Großformaten in DIN A0 sowie neue Software für Web to Print-Anwendungen.
Die am Messestand gezeigte Océ Vario Print 6160 gehört mit der Océ VarioPrint 6250 zur 6000er Baureihe, die mit der Océ Gemini Technology ausgestattet ist. Die Océ VarioPrint 6160 ist das Einsteigermodell in diesem Segment und überzeugt auch durch Vielfalt der zu bedruckenden Materialien und Grammaturen, bis hin zum Leichtpapierdruck.
Im Bereich farbiger Digitaldruck stellt Océ die CS 240 als Einsteigermodell für den „Produktionsdruck light“ vor, das 40 Seiten pro Minute bedrucken kann. Die Océ CS650 Pro für den flexiblen Farb-Produktionsdruck überzeugt mit elf Konfigurationsmöglichkeiten für das Finishing. Als Arbeitstier für Vollfarbe stellt die Océ CPS900 ihr Können als Hochleistungsproduktionsdrucker unter Beweis, ideal einsetzbar für eine personalisierte oder individualisierte 1:1-Kommunikation.
Für den farbigen Posterdruck für den Inhouse-Einsatz im Großformat bis 44 Zoll Breite steht in Sinsheim die Océ CS 2044. Mit nicht weniger als 7.680 Inkjet-Düsen erzielt sie eine Druckauflösung von 2.400 x 1.200 dpi und kann damit selbst kleinste Details perfekt wiedergeben. Mit vordefinierten Océ Druckprofilen wählen Sie automatisch die richtigen Einstellungen für eine Farbausgabe in höchster Qualität. Ebenfalls wird die Océ CS9060 gezeigt, die sich für kleine und mittlere Druckvolumen eignet. Für den Schwarzweißdruck von mittleren Volumen biete sich die Océ VarioPrint 2100 an.
Mit 106 Seiten pro Minute eignet sich das Océ System für Dokumentationen, variablen Datendruck, Seminarunterlagen und vieles mehr.
In Sinsheim zeigt Océ auch Neuigkeiten aus dem Bereich Software. Auf der eigens eingerichteten Software-Insel steht in diesem Jahr das Thema Web-to-Print mit Océ PRISMAweb und trivet.net im Mittelpunkt. Die Océ Software-Lösungen automatisieren Arbeitsprozesse innerhalb der Druckerei, senken Kosten und verkürzen via Web den Weg zum und vom Kunden zum Auftragnehmer. Eine strukturierte Analyse ermittelt, ob auf das Anforderungsprofil einer Druckerei die smarte Lösung trivet.net oder die umfangreichere Lösung Océ PRISMAweb für den Erfolg im e-Business passt.
Vollständig können jetzt auch die Softwarepakete PrintShopMail (PSM) von Objectif Lune und DirectSmile in Océ PRISMAweb integriert werden. Dadurch ergibt sich ein komplett automatisierter Workflow, durch den diese modernen Dienstleistungen dem Besteller über einen sehr einfachen Weg zugänglich gemacht werden. Keine andere Web-to-Print-Lösung verbindet Anwendungstools so effizient mit einer professionellen e-Business-Lösung wie Océ PRISMAweb.
Über Océ
Océ ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Informations-Technologie im Dokumenten-Management. Die Océ Gruppe mit Hauptsitz in Venlo, Niederlande, ist in 90 Ländern tätig und unterhält in 31 Ländern eigene Niederlassungen.
Weltweit sind über 24.000 Mitarbeiter bei Océ beschäftigt. Der Jahresumsatz des Unternehmens belief sich 2006 auf knapp 3,1 Mrd. Euro.
Kontakt:
Océ-Deutschland GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sandra Krieger
Fon 0208. 48 45 510
Fax 0208. 48 45 44 510
sandra.krieger@oce.com
Weitere Informationen und Bilder zum Download unter www.oce.com.
Koordination und Layout
Ingo Fängmer
Mobil: +49 170 6059977
E-Mail: i.faengmer@advertising.de
Marcus Böhm
Mobil: +49 172 1312858
E-Mail: marcus.boehm@p-m.com
Projektbetreuung
Prof. Dr. Gunter Hübner
Hochschule der Medien Stuttgart
huebner@hdm-stuttgart.de
Susanne Fuchs
Messe Sinsheim GmbH
fuchs@messe-sinsheim.de
Andreas Rabener
Océ-Deutschland GmbH
rabener.andreas@oce.de
Zeitungs- und Messeteam
Eugen Fischbein
ef007@hdm-stuttgart.de
Jie Yang
jy006@hdm-stuttgart.de
Jing Shang
js098@hdm-stuttgart.de
Melinda László-Span
ml038@hdm-stuttgart.de
Fo Li
fl014@hdm-stuttgart.de
Nelly Rabuha
nr013@hdm-stuttgart.de
Steffen Räuchle
sr051@hdm-stuttgart.de
Michael Schipke
ms152@hdm-stuttgart.de
Aneta Stareva
as108@hdm-stuttgart.de
Julia Steiner
js099@hdm-stuttgart.de
Sven Wallrath
sw069@hdm-stuttgart.de
Swetlana Werbach
sw059@hdm-stuttgart.de
Meng Xiao
mx001@hdm-stuttgart.de
Yi Yang
yy002@hdm-stuttgart.de
Druck
Océ-Deutschland GmbH
während der Druck + Form 2007 im Bereich der PRINT FACTORY auf einer Océ VP6160 und einer CS650.
Bilder vom Messeaufbau:
MITTWOCH
|| didruma ||
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Titelblatt der Broschüre MASTER_STEPS
MITTWOCH
Mit der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen stellen sich die deutschen Hochschulen auf die zunehmende Internationalisierung des Bildungswesens ein. Einstufige Studienangebote mit Diplomabschluss werden in vielen Studienrichtungen durch das zweistufige System ergänzt oder ersetzt.
Die Qualität der deutschen Diplomausbildung wird berechtigterweise als hoch bewertet, aber die Tatsache kann nicht ignoriert werden, dass 90 Prozent der Hochschulen in der Welt Abschlüsse nach angloamerikanischer Tradition verleihen.
Das Studium wird modular aufgebaut sein und den Studierenden einen breiten Gestaltungsspielraum bei der Strukturierung bieten. Die Bewertung erfolgt nach einem Leistungspunktsystem, dem European Credit Transfer System (ECTS).
Dieses Leistungspunktsystem ermöglicht ausländischen Studierenden einen leichteren Wechsel zur Hochschule der Medien und den hiesigen Studierenden vereinfacht es die Möglichkeit, Semester im Ausland zu studieren. In einem nach angloamerikanischem Muster gestuften Studiensystem ist der erste zu erreichende akademische Grad ein Bachelor-, der zweite ein Master-Abschluss.
Mit dieser neuen Studienstruktur soll das Studienangebot flexibilisiert, die internationale Kompatibilität deutscher Studienabschlüsse verbessert und somit die Mobilität der Studierenden und die Nachfrage ausländischer Studierender nach Studienplätzen in Deutschland erhöht werden.
Worin bestehen die ent-scheidenden Unterschiede zum Diplom?
Im gestuften System können die Absolventen zwei verschiedene Abschlussgrade erwerben: Der Bachelorgrad als grundständiger Studienabschluss ersetzt das bisherige Diplom.
Nach dem Erwerb des Bachelorgrades kann aufbauend ein Masterstudiengang absolviert werden. Bachelor- und Masterstudiengang haben jeweils eine eigene Zielsetzung und die dazugehörigen Lehrangebote sind demzufolge unterschiedlich ausgerichtet. Die gestuften Studiengänge werden in modularisierter Form angeboten. Durch das gestufte System Bachelor / Master wird die Möglichkeit, das Studium im Ausland zu absolvieren, erleichtert.
Werden die neuen Abschlüsse bundesweit anerkannt?
Ja. Bis 2010 soll das gestufte System in ganz Deutschland eingeführt sein.
Was bedeutet der Begriff Bachelor?
Der Bachelor ist der Abschlussgrad eines grundständigen Studiengangs.
Mit den Bachelorstudiengängen soll es Studierenden möglich sein, nach einer relativ kurzen Studienzeit (in der Regel sechs Semester) einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zu erlangen, der gleichzeitig die Möglichkeit zu einer sofortigen oder an eine Berufsphase anschließenden Weiterqualifizierung bietet.
Ziel der Bachelorstudiengänge soll die Vermittlung einer Berufsqualifikation innerhalb der Regelstudienzeit sein.
Im Rahmen eines Bachelorstudienganges sollen grundlegende fachliche und methodische Kompetenzen sowie ein Überblick über die Zusammenhänge derStudienrichtung erworben werden. Ein Bachelorstudiengang an der Hochschule der Medien beinhaltet in der Regelstudienzeit ein praktisches Studiensemester.
Zulassungsvoraussetzung für das Bachelorstudium ist die Hochschulzugangsberechtigung (zum Beispiel das Abitur, eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife, das Fachabitur für das Studium an einer Fachhochschule oder ein gleichwertiger ausländischer Schulabschluss).
Was bedeutet der Begriff Master?
Der Master ist der Abschlussgrad eines aufbauenden Studiengangs.
Ein Masterstudiengang führt zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss, der dann erworben werden kann, wenn bereits ein erster berufsqualifizierender Abschluss vorliegt. Der Masterabschluss schließt die Möglichkeit zur Promotion ein.
Die tatsächliche Zulassung ist aber abhängig von der jeweiligen Promotionsordnung, die die einzelne Universität erlässt. Zugangsvoraussetzung für das Masterstudium ist ein grundständiger Studienabschluss (Bachelor oder Diplom).
Weitere Bedingungen sind studiengangsspezifisch und werden in der jeweiligen Mastersatzung festgelegt (zum Beispiel Hochschulzugangsberechtigung oder Eignungsfeststellung).
Hochschule der Medien
www.hdm-stuttgart.de
|| didruma ||
FAQ s zur Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge
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Voll auf Draht, voll im Trend: 10 Jahre Binderflex Drahtklammschlaufen
SBV GmbH Halle 6 Stand 6311
Auch auf der Druck + Form 2007 ist die SBV GmbH wieder mit einem Stand präsent
Ein Besuch lohnt sich schon allein wegen des neuen Duplex Priports DX 4640. Dieses Gerät ist eine Weltneuheit und wurde für den diesjährigen Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie nominiert. Das Duplex Priport bedruckt beide Seiten einer A4 Seite in einem einzigen Durchgang und dies in einer Geschwindigkeit von bis zu 240 Seiten pro Minute.
Durch die enorme Schnelligkeit dieses Systems können selbst große Aufträge in kürzester Zeit erledigt werden. Die einfache Bedienung und der optionale Direktdruck vom PC ermöglichen eine unkomplizierte Verarbeitung großer Volumen. Damit empfiehlt sich das Schnelldrucksystem für alle Anwender, die Wert auf höchste Wirtschaftlichkeit legen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität machen zu müssen. Außerdem werden die Priport Modelle HQ 7000 und HQ 9000 gezeigt. „HQ“ steht für High Quality und macht klar, dass sich diese Systeme an den professionellen Druckdienstleister und Inhouse-Anwender mit großen Druckvolumen und hohem Qualitätsanspruch richten. Diese Systeme verbinden Wirtschaftlichkeit mit exzellenten Druckergebnissen und besetzen Standorte, die bisher dem Offsetdruck vorbehalten waren.
Die SBV GmbH wird noch eine weitere Neuheit auf der Messe präsentieren, und zwar Tintenstrahlsysteme zum personalisierten Druck (z.B. von Adressen) die die Priport Systeme hervorragend ergänzen und deren Anwendungsspektrum noch vergrößern.
Weiter zeigt SBV die bewährte Zusammentragmaschine UC-1100 mit Broschürenerstellung. Es wird auf dem SBV Stand somit ein abgerundetes Programm präsentiert, ein Besuch dürfte sich lohnen.
www.sbv-offset.de
MITTWOCH
Vor genau zehn Jahren nahm Herzer Interflex die Drahtkammschlaufen von SGM in sein Sortiment auf. Damals eher ein Randbereich, hat die Bedeutung von Drahtkammbindungen deutlich zugenommen und bildet für uns heute ein wichtiges Standbein. Natürlich haben wir in dieser Zeit umfassende Erfahrungen gesammelt und viel über die Eigenheiten der Kalenderindustrie erfahren.
Inzwischen hat sich Herzer Interflex in diesem Segment zum kompletten Systemanbieter entwickelt. Einen wichtigen Schub in der Entwicklung brachte uns die Fusion Rilecart – dem Weltmarktführer bei Verarbeitungsmaschinen und Schlaufen – und SGM. Seitdem können wir unseren Kunden bei Drahtkammschlaufen die größte Farbpalette, natürlich in bester Qualität und bei Aufhängern die meisten Formen anbieten – inklusive gerader Schäfte zum Selbstbiegen und Aufhänger auf Trägerband. Für die immer voluminöseren Kalender steht ein Spezialaufhänger mit besonders großem Radius zur Verfügung. Für außergewöhnlich gewichtige Kalender bietet BINDERFLEX Aufhänger aus 3 und 4 mm starkem Draht. Auf Kundenwunsch wurde eine spezielle PVCDeckblattfolie entwickelt – mit hervorragenden Eigenschaften beim Zusammentragen sowie einer speziell auf Kalenderanforderungen abgestimmten Antistatik und Kratzfestigkeit.
Ein volles Jahrzehnt Drahtkammgeschichte – das Jubiläumsjahr bietet vielfach Anlass zu feiern!
Für unsere Kunden: Denn Ihre Wünsche stehen stets im Mittelpunkt, wenn wir mit hoher Servicebereitschaft und schnellster Lieferung aus unserem großen Lager in Karlsruhe den Forderungen des Marktes immer wieder mit einer „Punktlandung“ gerecht werden.
Für Herzer Interflex: Nach langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit sind wir ab sofort die offizielle Vertretung von Rilecart für die Länder Deutschland und Österreich und damit alleiniger Ansprechpartner am Markt. Was kann es in einem Jubiläumsjahr Schöneres geben? Wir freuen uns sehr über die neue Aufgabe und das Vertrauen, das Rilecart uns damit entgegenbringt. Diese große Verantwortung werden wir mit vollem Einsatz wahrnehmen. Ein erster Schritt ist die Neuverpflichtung eines Technikers, der ab Oktober den qualifizierten Service für die zahlreichen Rilecart-Maschinen in deutschen und österreichischen Betrieben wahrnimmt.Gerne gestalten wir die nächsten 10 Jahre wieder engagiert und innovativ – hoffentlich auch zu Ihrem Nutzen!
Mit freundlichen Grüßen Ihr Herzer Interflex Team
|| didruma ||
Tägliche Messezeitung von Studenten der Hochschule der Medien, gedruckt auf Océ VP6160 und CS650 im Rahmen der print factory.
„Wir wollen nahe an unseren Kunden sein“
Vieles ist machbar mit den GTI-Normlicht produkten – eine große Zubehörpalette macht´s möglich. Im Bild die EVS-1 mit Schubladen-Unterbau und schwenkbarem Monitor.
MITTWOCH
|| didruma ||
Tägliche Messezeitung von Studenten der Hochschule der Medien, gedruckt auf Océ VP6160 und CS650 im Rahmen der print factory.
Große Normlichtkönner mit viel Spielraum
Wenn es darum geht, einen Prüfplatz optimal mit Normlicht auszustatten, zählt nicht nur die richtige Lichtquelle, sondern auch die Möglichkeiten in Sachen Zubehör: Normlichtanbieter GTI bietet für eine große Bandbreite von Anforderungen deshalb Zusatzausrüstung für eine Vielzahl von Betrachtungssystemen an – speziell für die CVX- und EVS-Prüfplätze ist eine enorme Vielfalt an Ausrüstung verfügbar, die aus den ohnehin praxisorientierten Systemen perfekte Partner für den optimalen Arbeitsablauf macht.
Schon die Grundlagen stimmen: Die CVX und EVS Farbbetrachtungssysteme mit D50 Normlicht werden mit modernen, elektronischen Vorschaltgeräten ausgestattet. Zusammen mit den speziellen Graphiclite ® T8 Leuchtstoffröhren wird eine konstante und gleichmäßige Ausleuchtung der horizontalen und vertikalen Betrachtungsfläche erzielt. Das neutralgraue Umfeld garantiert eine reflektionsfreie Betrachtung von Vorlagen und Drucken. Die elektronische Lichtüberwachung LiteGuard II zeigt die Aufwärmphase der Energie sparenden und kalibrierungsfreien Leuchtstoffröhren an, sorgt damit für rechtzeitigen Röhrenwechsel und garantiert eine dauerhaft gleichmäßige Farbbeurteilung. Alle CVX Farbbetrachtungs-Systeme haben eine schmale, symmetrische Farbprüfleuchte und sind mit dem abnehmbaren seitlichen Fremdlichtschutz ausgestattet. Von der Tisch-Version über verschiedene Schrankmodelle bis hin zur Aneinanderreihung mehrerer Stationen sind zahlreiche Kombinationen möglich. Das gilt auch für die Farbabstimmstationen der EVS-Serie: Diese werden mit einer neuen asymmetrischen Farbprüfleuchte geliefert, die eine ausgezeichnete gleichmäßige Ausleuchtung der horizontalen und vertikalen Betrachtungsfläche bietet. Das schlanke formschöne Design der sehr modernen Geräte passt sowohl in jedes moderne Büro als auch in die Fertigung. Um eine genaue Farbabstimmung vornehmen zu können, können diese Geräte bei Bedarf mit seitlichem Fremdlichtschutz bestellt werden.
Von DIN A3+ bis zum 3B-Format finden Sie hier das richtige Gerät und können es mit diversen Ablagemöglichkeiten und Schubladen konfigurieren. Noch größere Formate können aber auch mit den flexiblen Geräten der VPI-Reihe betrachtet werden. Daneben können die CVX- und EVS-Stationen auch mit schwenkbaren Armen ausgestattet werden, die einen LCD-Monitor tragen und somit eine direkte Abstimmung zwischen Vorlage und Druckerzeugnis unter Normlichtbedingungen des ISO-Standards 3664:2000 erlauben. „Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt“, so Bodo Langkowski, geschäftsführender Gesellschafter der GTI GmbH, die die Normlichtprodukte des Weltmarktführers GTI graphic technology, Inc. in Deutschland vertreibt. Zahllose Kombinationen von Schubladen, Unterschränken und Tragearmen für Vorlagen oder Monitore sind denkbar – auch ganz individuelle Lösungen werden dabei auf Wunsch realisiert. So installierte man etwa erst jüngst die ersten Normlichtlösung für den Druckleitstand einer Ryobi 524HE-Bogenoffsetmaschine, der die bewährte Bedienbarkeit der Druckmaschine erhält und zugleich optimale Lichtvoraussetzungen schafft, um direkt vom Leitstand aus optimale Druckergebnisse durch den zuverlässigen Abgleich mit der Referenzvorlage zu steuern. Die GTI GmbH bietet in Deutschland die ganze Produktpalette von Normlichtgeräten der GTI Graphic Technology, Inc. an und versteht sich als kompetenter Lieferant und Ansprechpartner für Kundenanfragen zu allen Belangen. Kundennähe, Service und Zuverlässigkeit sind die Ziele, die sich das Management gesteckt hat. Geschäftsführer Bodo Langkowski steht Ihnen nicht nur auf der Druck + Form 2007 in Halle 6, Stand 6200 jederzeit für alle Fragen zur Verfügung, sondern auch nach der Messe telefonisch unter 0 44 62 – 94 67 9-0 oder per Email an bl@gtigmbh.de. Darüber hinaus sind alle Informationen über die umfangreiche GTI-Produktpalette auch online unter www.gtigmbh.de verfügbar.
Interview mit Dietmar Walz, Geschäftsführer der Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH und Heidelberg Direkt
Welche Kunden sprechen Sie auf der Druck + Form an?
Über 80 Prozent unserer Kunden sind kleinere Druckereien, um die wir uns besonders kümmern wollen. Die letzte Druck + Form hat gezeigt, dass genau diese Kunden aus den Bereichen Akzidenz-, Schnell- und Hausdruckereien sowie Buchbinder zu uns kamen. Wir hatten gute Gespräche und für Heidelberg ist es wichtig, die Kunden von Anfang an partnerschaftlich zu betreuen. Denn oft wachsen kleinere Druckereien vom A3-Format in das nächstgrößere Format und wir wollen hier den Wachstumspfad unterstützen und begleiten. Wir erwarten Kunden aus der Region Mitte und Süd – also Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Kunden, die aus terminlichen Gründen nicht unsere Herbst-Open-Houses besuchen konnten, können wir auf der druck & form unsere Lösungen vorstellen.
Was zeigen Sie den Messebesuchern?
Wir sind in der Halle 6, Stand-Nr. 6204 und präsentieren auf zirka 140 Quadratmetern eine komplette, vollstufige Lösung für die A3-Drucker – von der Vorstufe über den Druck bis hin zur Weiterverarbeitung. An Produkten zeigen wir den CtP-Belichter Suprasetter A74, die Printmaster PM 52-Zweifarben mit Wendung, die Falzmaschine Ti 52, die Schneidemaschine Polar 78 XT sowie den neuen Klebebinder Eurobind 600. Weiterhin präsentieren wir die Seminar- und Qualifizierungsangebote der Print Media Academy, unseren Systemservice und Verbrauchsmaterialien sowie Gebrauchtmaschinen. Die komplette Vertriebsmannschaft unserer Region Mitte und Süd sowie unsere Experten aus dem Produktmanagement stehen den Kunden für Fragen bereit und offerieren interessante Angebote und Pakete.
Was kann der Messebesucher von Heidelberg erwarten?
Wir bieten sehr viel Beratung an – weit über die reine Investition hinaus. Eine wichtige Frage für die kleineren Druckereien ist doch, wie sie sich am Markt aufstellen sollen und wie sie wettbewerbsfähig bleiben können. Hier unterstützen wir den Kunden in seinen Marketing-Maßnahmen mit einem Marketing-Kit, das alles Wichtige über Veranstaltungen, Anzeigen und Direktmarketing sowie Pressearbeit enthält. Beim Kauf einer Maschine von Heidelberg erhält der Kunde diese Unterlagen. Weiterhin unterbreiten wir interessante Finanzierungskonzepte, die auf die Möglichkeiten der kleineren Druckereien abgestimmt sind. Über 90 Prozent unserer Maschinen werden finanziert und bei den Angeboten können wir den deutlich höheren Wiederverkaufswert unserer Maschinen berücksichtigen.
Bei den Druckmaschinen selbst geht es um erhöhte Produktivität, Qualität und Bedienerfreundlichkeit – auch hier liegt Heidelberg immer vorne. Im Bereich Service haben wir mit mehr als 650 Mitarbeitern das dichteste Servicenetz in der grafischen Industrie. Wir stellen uns gerne dem direkten Vergleich mit unseren geschätzten Wettbewerbern und freuen uns auf viele gute Gespräche.
Unternehmenskontakt:
LÜTTICH GmbH
Andreas Lüttich
Danziger Straße 14-16
74889 Sinsheim
Tel.: 0 72 61 / 972 - 0
info@luettich-gmbh.de
Bild mitte:
Konica Minolta bizhub PRO C6500e
Bild unten:
KonicaMinolta bizhub PRO C5500
Bild rechts: Konica Minolta bizhub PRO 1050e
LÜTTICH und Konica Minolta auf der Druck+Form
MITTWOCH
Konica Minolta hat sich seit dem Start in den hochvolumigen Produktionsdruck 2005 erfolgreich in diesem Marktsegment etabliert. Das stellt LÜTTICH, erfolgreicher Konica Minolta Partner für Production Printing, auf der diesjährigen Druck + Form in Sinsheim erneut unter Beweis. Auf insgesamt 300 Quadratmetern werden in Halle 6 / Stand 6500 Produktionssysteme und Lösungen für den Schwarzweiß- und Farbproduktionsdruck vorgestellt. Premiere auf der Messe feiert das neue Farbproduktionssystem bizhub PRO C5500.
Produktionsdruck und Farbe im Fokus
Sie sind bereits mehrfach preisgekrönt, die Production Printing Systeme bizhub PRO 1050e und PRO C6500e. In Sachen Produktivität, flexibler Konfigurationen, vielfältiger Finishing-Optionen, Druckqualität und Zuverlässigkeit hat Konica Minolta mit beiden Systemen neue Standards im digitalen Produktionsdruck gesetzt. Diese und weitere Systeme sowie ausgewählte Lösungen werden auf dem Messestand von LÜTTICH gezeigt.
Produktneuheiten
Dass die Druck+Form immer ein gutes Pflaster für Neuheiten ist, zeigte sich im letzten Jahr als hier erstmals das Farbproduktionssystem bizhub PRO C6500e präsentiert wurde. Auch in diesem Jahr können sich die Besucher